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Nun aber zu uns: Soviel sei gesagt, dass wir, Ilona und Frank, große Fans von alten Schleppern sind. Wir besitzen einen IHC Mc Cormick D-326 (genannt Schorsch), Bj. 1963, mit dem wir in unserer Freizeit viel unterwegs zu Schleppertreffen sind. Natürlich durften auch unsere Hunde Cindy und Balu nicht fehlen, die auf jeder Reise mit dabei waren. Natürlich bekamen wir jedes Jahr sehr viele Einladungen zu Schlepper- und Oldtimertreffen, aber leider fehlte einfach die Zeit, allen Einladungen nachzukommen. Bei einer Reisegeschwindigkeit von 20 km/h konnte man nicht zu zwei Treffen an einem Wochenende fahren, denn es sollte der Spass nicht zu kurz kommen und nicht zu Stress ausarten.

Nun aber wieder zu uns: Soviel sei gesagt, dass wir, Ilona und Frank, große Fans von alten Schleppern sind. Wir besitzen einen IHC Mc Cormick D-326 (genannt Schorsch), Bj. 1963, mit dem wir in unserer Freizeit viel unterwegs zu Schleppertreffen sind. Natürlich durften auch unsere Hunde Cindy und Balu nicht fehlen, die auf jeder Reise mit dabei waren. Beide sind mittlerweile gestorben, dafür haben wir aber gute Hunde gefunden, die auch gerne zu Treffen mitfahren. Es sind drei kleine Yorkie-Damen: Anna, Tina und Heidi. Natürlich bekamen wir jedes Jahr sehr viele Einladungen zu Schlepper- und Oldtimertreffen, aber leider fehlte einfach die Zeit, allen Einladungen nachzukommen. Bei einer Reisegeschwindigkeit von 20 km/h konnte man nicht zu zwei Treffen an einem Wochenende fahren, denn es sollte der Spass nicht zu kurz kommen und nicht zu Stress ausarten.

Dieses Bild ist im Jahr 2006 in Nordhorn entstanden. Wir haben es endlich geschafft. Nach ungefähr 450 km auf Achse sind wir nach drei Tagen endlich in Nordhorn angekommen. Wir haben diese Tour noch einmal auf Achse im Jahr 2008 gemacht und werden voraussichtlich, wenn meine Gesundheit und natürlich auch Ilonas Gesundheit mitspielen, wieder nach Nordhorn fahren, diesmal aber nicht mit dem "Schorsch" als Zugmaschine, sondern mit unserem Wohnmobil mit Trailer, denn 3 Tage mit dem Schlepper auf der Landstrasse fahren ist nicht mehr drin. Da spielt meine Halswirbelsäule verrückt und ich liege nur noch im Wohnwagen und kann mich vor Schmerzen nicht mehr rühren. Einen solchen Extremfall hatte ich auf dem Treffen in Kupfersuhl/Thüringen, wir sind am Donnerstag auf Achse mit unserem "Schorsch" angekommen, meine Frau und ich haben alles bereit gestellt, Wagen aufgebockt usw. Anschliessend habe ich mich erst einmal umlegen müssen, aufgestanden bin ich dann am Sonntagmorgen. Da konnte ich gleich wieder für die Abreise fertig machen. Deswegen sage ich jetzt; Leute, geht rechtzeitig zum Arzt, lasst Euch rechtzeitig an der Wirbelsäule operieren und holt eine zweite Meinung bei den Ärzten ein, sonst habt Ihr die gleiche Sch... und werdet zu spät operiert und seid wie ich teilweise gelähmt. Die Leute sehen Euch dann nur, wenn es Euch gut geht, wenn es einem schlecht geht, zieht man sich zurück.

Unser Schorsch hatte die Reise sehr gut überstanden, wir sind ja auch nur ca. 17 - 18 km/h gefahren.

Man denkt ja immer, dass man nach  ungefähr 30 Stunden auf einem alten Schlepper körperlich ziemlich fertig ist, aber man muss bedenken, dass wir noch zwei Gäste im Wohnwagen hatten, unsere beiden Yorkies, und diese beiden mussten (oder besser gesagt, wir wollten es) Gassie mit den beiden gehen, und das alle ein bis zwei Stunden. So dauerte der Fahrtag ca. 12 - 14 Stunden und es war der schönste Urlaub, den wir je gemacht haben. Wir haben in diesen 10 Tagen so viel erlebt und so viele nette Menschen kennengelernt, das gibt es auf keiner anderen Urlaubsreise. Unseren Haushalt hatten wir ja auf solchen Reisen dabei, auch wenn der Wohnwagen nicht so sehr luxoriös ist, denn auch der Wohnwagen ist ein echter Oldtimer aus dem Jahr 1972. Also haben wir beschlossen, 2008 wieder auf Achse von Nordhessen nach Nordhorn zu fahren. Auch diese Fahrt war ein voller Erfolg, wir waren aber nicht alleine unterwegs, sondern es fuhren noch Arno und Theo mit, zwei gute Schlepperfreunde. Arno ist eigentlich nicht nur unser bester Schlepperfreund, er ist ein guter Mensch, den man einfach ins Herz schließen muss.

Unser Freund Arno aus Kupfersuhl in Thüringen war genauso wild auf diese Reise. Er hat uns mit seinem Mc Cormick D-430 und seinem Wohnwagen begleiten. Er ist der beste Freund, den man sich vorstellen kann, ihm würden wir unser letztes Hemd geben. Einen solchen Freund findet man normalerweise nur einmal im Leben. Uns imponiert vor allem, dass er bescheiden und immer hilfsbereit ist. Daher werden wir ihm auch immer helfen, wo wir können. Er ist nun mal der netteste Kumpel, und er hat auch Glück, eine tolle, liebe und auch nette Frau gefunden zu haben, die seinen Spleen Schleppertreffen voll akzeptiert. Er ist vom Wohnwagen auf einen Bauwagen umgestiegen, den wir bestaunen konnten, wie immer fehlt kein Detail.

Leider darf ich aus medizinischen Gründen keine längeren Strecken mehr auf dem Trecker fahren, da der Zustand meiner Halswirbelsäule sich verschlechtert hat. Das ist natürlich ein harter Schlag für uns, da die Fahrten zu den Schleppertreffen sehr wichtig waren. Auch die Fahrten im Convoy haben etwas, das wir sehr vermissen werden. Aber die Gesundheit geht nun einmal vor und es geht so schon schlecht genug.

Auch aus der Luft ist es ein imposanter Anblick, der sich dem Betrachter bietet. Diese Aufnahme entstand in Wersdorf auf dem Schlepper- treffen 2009 beim Hüttig. Zu diesem Treffen werden wir, wenn es die Gesundheit zulässt, auch 2013 wieder fahren, denn nirgends sieht man mehr Lanz-Bulldogs als dort, auch sieht man dort sehr seltene Exemplare. Leider findet das Treffen nur alle zwei Jahre statt. Natürlich sind alle Schlepperfahrer mit und ohne Traktor auf diesem Treffen herzlich willkommen, wie man auf den Bildern sehen kann. Wir können es nur empfehlen, sich alles einmal anzuschauen. Natürlich gibt es auch andere Highlights, zu denen man einfach in Thüringen fahren muss. Im vergangenen Jahr war es das Schleppertreffen in Kupfersuhl, wo Arno, unser Freund, einer der Veranstalter war. Dieses Treffen ist auch etwas besonderes, auch wenn ich wegen meiner Gesundheit nicht viel von der Veranstaltung mitbekommen habe, weil ich fast ununterbrochen im Wohnwagen im Bett lag. Auch in diesem Jahr geht es beim Hüttig wieder rund und ich hoffe nur, dass es mir dann etwas besser geht. In den letzten Jahren lag ich leider meistens im Wohnwagen flach und konnte die Schleppertreffen nicht so richtig geniessen, ich bin aber nicht so leicht unterzukriegen. Da wir jetzt durch ein Wohnmobil und einem Anhänger mit einem Fahrzeug, ob Schlepper oder Motorrad, unterwegs sind, dauert die Anfahrt nicht so lange und ich hoffe inständig, dass ich so von den Treffen etwas mehr mitbekomme als nur Umliegen und an die Decke starren. Schaunmermal würde Beckenbauer sagen.